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Natura 2000-Gebiete in Nordrhein-Westfalen


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Natura 2000-Gebiete in Nordrhein-Westfalen


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Inhalt:

Natura 2000-Nr. DE-4717-309

Aktueller Hinweis:
Aufgrund technischer Umstellungen gibt es zurzeit unterschiedliche Datenstände in dem Standartdatenbogen und dem Sachdatendokument. Die aktuellen Informationen sind im Standarddatenbogen enthalten!

Gebietsname:

Itter-Quellen (NRW-Erweiterung des hessischen Ittertales)

Link zur Karte:

Kartenausschnitt

Fläche:

12 ha

Ort(e):

Kreis(e):

Hochsauerlandkreis

Kurzcharakterisierung:

Nördlich von Küstelberg liegen inmitten einer überwiegend von Fichten bestockten Zone des ausgedehnten Forst Stryck mehrere Sickerquellen und quellvernässte Sumpfzonen. Nördlich schliesst sich auf hessischem Gebiet direkt das Ittertal an, ein vielflältig strukturriertes Mittelgebirgstal mit Quellsümpfen, naturnahen Quellbächen und Sumpfwäldern in der nordöstlichen Randzone des zentralen Rothaargebirges ("Winterberger Hochfläche").

Im Gebiet vorkommende Lebensraumtypen nach Anhang I der FFH-Richtlinie, die Erhaltungsziel für das FFH-Gebiet sind:

Im Gebiet vorkommende Arten nach Anhang II der FFH-Richtlinie, die Erhaltungsziel für das FFH-Gebiet sind:

Bedeutsame Vorkommen von Vogelarten im Gebiet:

Was macht die Bedeutung des Gebietes für Natura 2000 aus?

Die Bedeutung der Itter-Quellen ist im Zusammenhang mit dem direkt angrenzenden hessischen Ittertal zu sehen (grenzübergreifendes Arrondierungsgebiet). Die auf nordrhein-westfälischer Seite vorkommenden Biotoptypen enthalten Buchenwaldinseln (9110) und zu den besonders geschützten Biotopen nach §62 LG NW zählende Quellbereiche.

Welche Schutzmaßnahmen sind geeignet, das verbindende Netzwerk von Lebensräumen zu schaffen?

Die Quellräume bilden ökologisch notwendige Arrondierungsflächen des auf hessischem Gebiet liegenden Ittertals. Vorrangige Maßnahmen sind der Erhalt der Buchenwaldinseln und der Umbau fichtendominanter Wälder in naturnahe Laub- bzw. Laubmischwälder sowie der Schutz der Quellbereiche.

Standarddatenbogen:

Erhaltungsziele und Erhaltungsmaßnahmen:

Kartensatz:

Der Kartensatz besteht aus einer Karte:

Kartenanlage 1 zum Standarddatenbogen: